2024
Die Kita Windrädli ist nun offiziel eine Inklusionskita und kann mehrere Plätze für Kinder mit besonderen Bedürfnissen anbieten. Auch startete eine Sozialpädagogin FH, welche die gezielte Begleitung und Förderung übernimmt. Die Kinder sind Teil eines Ganzen. Die Kita Windrädli wechselte im Januar 2024 die Rechtsform vom Verein zur GmbH.
2021
Im April 2021 wechselte die Kita Windrädli erneut den Standort. Im Neubau beim Taggenberg durften wunderschöne neue Räumlichkeiten bezogen werden. Alle bekannten Themenräume befinden sich nun auf einer Etage. Die wunderschöne Terrasse mit einem riesigen Sandkasten lädt zum verweilen ein. Auch die Nähe zum Bauernhof sowie zum Wald wird von den Kindern sehr geschätzt.
2017-2021
Im August 2027 gab es aufgrund von Pensionierung einen Wechsel bei der Kitaleitung. Ebenfalls startet die erste HF Kindheitspädgogin im Windrädli und bringt neben den Fachpersonen Betreuung Fachrichtung Kind neue Fachinputs ein.
2009-2017
Das Personal wurde in diesen Jahren stetig aufgestockt. Im April 2009 wurde das Haus an der Jonas-Furrer Strasse verkauft, wodurch erneut ein Umzug der Krippe fällig war. Im Mai 2009 residierte die Krippe im Dorfkern von Wülfingen an der Oberdorfstrasse in einem wunderschönen Fachwerkshaus mit Garten. Diese Haus bot den Kindern sechs Thmenräume zum Spielen und Experimentieren. Mit dem neuen Standort wechselte auch die Bezeichnung von Krippe zu Kita.
2000-2009
Im Jahr 2000 zog dann die Krippe in ein Einfamilienhaus im Breitequartier (Jonas-Furrer Strasse). Jetzt mussten auch die Eltern das Essen nicht mehr selber mitbringen, denn es wurde von einem Altersheim geliefert. Ein Jahr später verliess die Krippenleiterin das Windrädli und eine neue Krippenleiterin übernahm die Leitung. Bald musste das Personal um eine Miterzieherin aufgestockt weerden. Sämtliche Betreuungsplätze wurden endlich von der Stadt Winterthur subventioniert. Die Ausbildung als Kleinkindererzieherin wechselte ab 2006 zum Beruf Fachfrau/Fachmann Betreuung Fachrichtung Kinderbetreuung.
1998 – 2000
Weitere Angestellte kamen dazu. Mit genügend Personal konnte bessere Qualitätsarbeit geleistet
werden. Die langjährige Krippenleiterin verliess die Kinderkrippe Windrädli. Eine neue Krippenleiterin übernahm die Leitung, berufsbegleitend absolvierte sie die Ausbildung am MMI zur
Krippenleiterin. Die Lernende bestand ihre Ausbildung im Windrädli mit Bravour. So bestand das Team mittlerweile aus der Krippenleiterin, der Gruppenleitung/STV Kitaleitung, einer Aushilfe, einer
neuen Auszubildenden sowie der Praktikantin. Bis zu diesem Zeitpunkt brachten stets die Eltern das Mittagessen für die Kinder in einem Tupperware zum Aufwärmen mit. Für das Mittagessen des Teams
kochte neu jeweils jemand aus dem Team.
1994 – 1998
Mit der Zeit öffneten sich neue Möglichkeiten im Bereich der Krippenarbeit und es gab laufend
Verbesserungen im Krippenalltag. Ein weiterer Umzug in ein Einfamilienhaus mit sechs Räumen an der Rundstrasse in Winterthur war eine dieser Möglichkeiten. Folgend entstanden dadurch bessere
Räumlichkeiten die den damaligen Bedürfnissen und Verhältnissen entsprachen. Die Krippe war nun an drei halben und zwei vollen Tagen geöffnet. Zu einem
späteren Zeitpunkt wurden weitere Betreuungsplätze subventioniert. 1995 wurde eine Praktikantin eingestellt, die im Anschluss die dreijährige Ausbildung als Kleinkindererzieherin absolvieren
konnte. Das Team bestand nun aus der Krippenleiterin, einer Kleinkindererzieherin, einer Aushilfe, der Auszubildenden und der Praktikantin.
1990-1994
Ein Jahr später zog die Krippe in eine grössere Wohnung auf der zweiten Etage, welche keinen Garten besass. Ab diesem Zeitpunkt wurden eine
Kitaleiterin sowie eine Kindergärtnerin für die professionelle Betreuung eingestellt. Auch Aushilfspersonal wurde neu organisiert wodurch die Krippe bessere Qualitätsarbeit erreichte und wiederum
anbieten konnte. Die pädagogische Betreuung wurde professioneller. Ab dieser Zeit gab es nun auch schon subventionierte Betreuungsplätze. Die Trägerschaft bestand ausschliesslich aus Eltern der Kinder. In diesem Jahr wurde das Windrädli Mitglied des schweizerischen Krippenverbandes.
1989
Im Jahr 1989 entstand die Kinderkrippe Windrädli. Zu der Zeit existierten allerdings keine Kinderkrippen in derselben Form
wie heute. Die Krippe wurde zu Beginn als Spielkrippe in Betrieb genommen, wodurch die Gründung durch Eltern
entstand. Die Kinderkrippe war noch kein Ort wie es diese heute gibt, als ganztägige Betreuungsmöglichkeit, sondern nur teilzeitlich. Der Betrieb wurde in einer Altbauwohnung aufgebaut und erst
nach dreimaligem Zügeln bekam die Krippe den neuen Namen Windrädli. Dazu kam, dass es keine Fachpersonen als Betreuungs- und Bezugspersonen für die Kinder gab. Die Kinder wurden von Eltern
betreut, welche die Betreuungszeiten unter sich ausmachten. Ebenfalls waren Hausarbeiten in der Krippe sowie die Mahlzeiten Sache der Eltern. Die Krippe
bekam von der Stadt Winterthur eine Kostengutschrift. Kurze Zeit später, wurde der Krippenbetrieb um mehrere Halbtage erweitert.